- IP-Adresse
- WebRTC-Leck
- DNS-Leck
Der Test startet erst, wenn Sie klicken. Ihr Browser fragt dann einen STUN-Server von Cloudflare, dem Unternehmen, das diese Website bereits ausliefert, nach der eigenen Adresse. Wir speichern nichts.
Der Test fragt Ihren Browser, welche Adressen er über WebRTC preisgeben würde, und stellt sie neben die Adresse, mit der Sie diese Seite geladen haben.
So testen Sie Ihr VPN
- Schalten Sie Ihr VPN aus und klicken Sie auf Test starten. Die Seite merkt sich die Adressen, die sie jetzt findet.
- Schalten Sie Ihr VPN ein und wählen Sie einen Server. Lassen Sie diese Seite geöffnet.
- Klicken Sie auf Erneut testen. Taucht eine Adresse aus dem ersten Test wieder auf, meldet die Seite ein Leck.
Die Adressen aus dem ersten Test bleiben nur im Speicher dieser Seite. Sie sind weg, wenn Sie die Seite schließen oder neu laden.
Kein Leck
- SieVerschlüsselter Tunnel
- VPN-Serverbetrieben vom VPN-Anbieter
- Die Website
Sieht: die IP-Adresse des VPN-Servers, auch wenn sie über WebRTC fragt.
Mit WebRTC-Leck
- SieVerschlüsselter Tunnel
- VPN-Serverbetrieben vom VPN-Anbieter
- Die Website
Sieht: für die Seite selbst die IP-Adresse des VPN-Servers und über WebRTC zusätzlich Ihre eigene Adresse.
Was das Ergebnis bedeutet
| Ergebnis | Bedeutung |
|---|---|
| Keine öffentliche Adresse über WebRTC | WebRTC hat nichts preisgegeben, oder Ihr Netzwerk lässt die Anfrage nicht durch |
| Dieselbe Adresse, die die Seite gesehen hat | WebRTC zeigt nichts Neues. Bei eingeschaltetem VPN ist das die Adresse des VPN-Servers |
| Eine Adresse aus Ihrem ersten Test taucht wieder auf | Ein Leck: WebRTC umgeht den Tunnel |
| Nur lokale Adressen | Adressen, die nur in Ihrem eigenen Netzwerk existieren. Die meisten Browser maskieren sie |
Was der Test nicht sagt
- Nichts über DNS-Lecks. Dafür nutzen Sie den DNS-Leak-Test.
- Nur dieser Browser. Ein anderer Browser oder eine andere App auf demselben Gerät kann sich anders verhalten.
- Kein Urteil über Ihr VPN. Ein Test ohne Leck gilt für diesen Server und diese Einstellungen, in diesem Moment.
Die Regeln, denen Browser bei Adressen in WebRTC folgen sollen, stehen in RFC 8828. Ihre gewöhnliche Adresse prüfen Sie mit dem IP-Tool. Welche Anbieter selbst einen Leckschutz angeben, steht mit Quelle auf jeder Seite der Anbieterübersicht.
Was ein VPN an dieser Adresse ändert
Ein VPN ersetzt die Adresse, die Websites sehen, durch die des VPN-Servers. Ein Leck bedeutet, dass Ihr Browser Ihre eigene Adresse auf einem anderen Weg trotzdem preisgibt; die VPN-App muss WebRTC durch den Tunnel leiten oder blockieren, um das zu verhindern. Ob eine App das tut, steht in ihren Einstellungen und auf den Hilfeseiten des Anbieters, nicht im Preis.
Was ein VPN heute kostet: die drei niedrigsten Preise
Je Anbieter der niedrigste beworbene Preis pro Monat; er gilt für die längste Laufzeit, im Voraus bezahlt. Dollarpreise sind mit dem EZB-Referenzkurs vom 2026-10-30 in Euro verglichen. Am günstigsten heißt nicht am besten: Das ist keine Rangliste.Wir verdienen derzeit nichts an diesen Links: Die Schaltflächen führen zu den normalen Websites der Anbieter. So funktioniert das
- Preis ansehen bei Private Internet Access
- PureVPN Standard 2,15 $ ≈ 1,92 € / Mon. · 24 Monate · 58,20 $ im Voraus, deckt 27 Monate Geprüft 2026-11-02Preis ansehen bei PureVPN
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- Surfshark Starter 2,19 €–2,49 € / Mon. · 24 Monate · 59,13 €–67,23 € im Voraus, deckt 27 Monate Geprüft 2026-11-02Preis ansehen bei Surfshark
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